Als die Gründerin Mila Opitz im Jahre 1938 eher zufällig damit begann, eine biologische Gesichtscreme herzustellen und zu verkaufen, ahnte noch niemand, dass sie damit den Grundstein zu der beeindruckenden Karriere des Schweizer Kosmetikunternehmens gelegt hatte.
Der Fokus der Geschäftsführung lag zunehmend auf dem Bereich der Kosmetikinstitute und Kosmetikschulen; hier verzeichneten die unter dem Markennamen «Milopa» vertriebenen Produkte das grösste Umsatzwachstum. Aufgrund des gestiegenen Geschäftsvolumens wurde das Familienunternehmen 1965 neu strukturiert und ging in die M. Opitz + CO. AG sowie in die Handelsfirma Mila d’Opiz über.
Eine eigene Entwicklungs- und Forschungsabteilung sowie die Erweiterung des Leistungsspektrums chemisch-technischer und pharmazeutischer Produkte ermöglichten der M. Opitz + CO. AG in der Folge, in die benachbarten Auslandsmärkte zu expandieren und die internationale Präsenz umsichtig auszubauen.
Das umfangreiche Angebot der eigenen Produktlinie Mila d’Opiz umfasst ca. 350 verschiedene Artikel. Mila d’Opiz ist in 31 Ländern auf fünf Kontinenten der Inbegriff für eine moderne und effektive Kosmetik, welche die natürliche Pflege unterstützt und der Hautalterung deutlich entgegenwirkt.
Neben der Herstellung der eigenen Schönheitspflegeprodukte unter dem Markennamen Mila d’Opiz präsentiert sich die M. Opitz + CO. AG dank der lückenlosen Qualitätsüberprüfung und Qualitätssicherung als Schweizer Kosmetikhersteller, der auch Pharmazeutika fabrizieren und abfüllen darf.
Um den hohen Qualitätsstandard zu dokumentieren und zu sichern, unterzog sich die M. Opitz + Co. AG im Jahre 1994 als erstes Schweizer Kosmetikunternehmen den strengen Vorschriften der Qualitätsnorm ISO 9001-Rev.
Damals wie heute gilt der harmonischen Verbindung von Natur und natürlicher Pflege das Interesse der M. Opitz + Co. AG, und die strikte Befolgung dieser Leitlinie ist neben der hohen Qualität aller Produkte einer der Gründe für das grosse Vertrauen, das die Pflegeserien Mila d’Opiz bei Kosmetikerinnen, Instituten, Schulen und Konsumentinnen weltweit geniessen.


